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Franck Ribéry – Wikipedia

Franck Ribéry

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Franck Ribéry
Spielerinformationen
Voller Name Franck Ribéry
Geburtstag 1. April 1983
Geburtsort Boulogne-sur-Mer
Frankreich
Größe 170 cm
Position Mittelfeld
Vereinsinformationen
Verein FC Bayern München
Trikotnummer 7
Vereine in der Jugend
bis 1996
1996-1999
1999-2001
Conti Boulogne
OSC Lille
US Boulogne
Vereine als Aktiver1
Jahre Verein Spiele (Tore)
2001-2002
2002-2003
2003-2004
2004-2005
2005
2005-2007
2007-
US Boulogne
Olympique Alès
Stade Brestois
FC Metz
Galatasaray Istanbul
Olympique Marseille
FC Bayern München
24 (05)
18 (01)
35 (03)
20 (01)
14 (02)
60 (11)
28 (11)
Nationalmannschaft2
2006- Frankreich 25 (03)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
 Stand: 17. Mai 2008
2Stand: 26. März 2008

Franck Bilal Ribéry (* 1. April 1983 in Boulogne-sur-Mer) ist ein französischer Fußballspieler auf der Position eines Mittelfeldspielers. Seit Juli 2007 steht er beim FC Bayern München unter Vertrag.

Inhaltsverzeichnis

Karriere

Verein

Nach den unterklassigen Stationen US Boulogne, Olympique Alès und Stade Brest unterschrieb er im Jahr 2004 seinen ersten Profivertrag beim FC Metz. Am 7. August 2004 gab Ribéry im Spiel gegen den FC Nantes sein Debüt in der Ligue 1. In Metz spielte er unter Trainer Jean Fernandez eine hervorragende Hinrunde und war bester Vorlagengeber. Für fünf Millionen Euro holte ihn Galatasaray Istanbul im Januar 2005 an den Bosporus, wo er sich einen Stammplatz erkämpfte. Während der FC Metz ohne Ribéry beinahe in die Ligue 2 abgestiegen wäre, erspielte dieser sich große Sympathien in der Türkei. Mit Galatasaray gewann er 2005 auch seinen ersten Titel: Das Endspiel um den Türkischen Pokal wurde 5:1 gewonnen, Ribéry erzielte einen Treffer.

Zu Beginn der Saison 2005/2006 gelang es Olympique Marseille, sich seine Dienste zu sichern, da Franck Ribéry, wie er gegenüber der Presse erklärte, bereits seit Februar in Istanbul keinen Lohn erhalten habe. Deshalb könne er den Vertrag auflösen und ablösefrei wechseln. Galatasaray leitete dagegen rechtliche Schritte ein und bestritt die Version Ribérys. Am 25. April 2007 urteilte der Internationale Sportgerichtshof (CAS), dass der ablösefreie Wechsel Riberys rechtens gewesen sei und Galatasaray keine Ablöse erhalten werde.

In Marseille reifte Franck Ribéry unter dem damaligen Trainer Jean Fernandez schnell zum Führungsspieler heran und schaffte mit seiner Mannschaft durch den Erfolg im UI-Cup den Einzug in den UEFA-Pokal. Aufgrund seiner Schnelligkeit und Spielübersicht war Ribéry zum Leistungsträger der Südfranzosen geworden und machte sich auch bei den Fans beliebt. Nachdem sich Olympique Lyon intensiv um die Verpflichtung Ribérys zur Saison 2006/07 bemüht hatte, erklärte Olympique Marseille ihn für unverkäuflich.

Am 7. Juni 2007 wurde Ribéry auf einer Pressekonferenz des FC Bayern München als Neuzugang vorgestellt. [1] Er unterschrieb einen Vierjahresvertrag bis 2011 und läuft nun mit der Rückennummer 7 auf, die vorher Mehmet Scholl trug. Über die Ablöse vereinbarten die Vereine Stillschweigen - von den Medien wurde eine Summe von 25 Mio. € kolportiert, damit wäre er knapp nach Márcio Amoroso (50 Mio. DM nach Dortmund im Jahr 2001) der zweitteuerste Transfer der Ligageschichte.

Franck Ribéry im Trikot der französischen Nationalmannschaft.
Franck Ribéry im Trikot der französischen Nationalmannschaft.

Am 21. Juli 2007 erzielte er im Ligapokal gegen Werder Bremen die ersten Pflichtspieltore für seinen neuen Arbeitgeber und schoss auch im Halbfinale des Wettbewerbs gegen den VfB Stuttgart den Führungstreffer. Obwohl er letztlich im Finale aufgrund einer leichten Verletzung pausieren musste, hatte er maßgeblichen Anteil am ersten Titelgewinn der Bayern im Jahre 2007 und bestätigte erstmals die hohen Erwartungen, die die Vereinsführung bei seiner Verpflichtung in ihn gesetzt hatte.

Nationalmannschaft

Ribéry wurde erstmals zum Testspiel der Équipe tricolore gegen Mexiko am 27. Mai 2006 aufgeboten. Danach kam er in den abschließenden beiden Testspielen zum Einsatz und reiste dann mit dem französischen WM-Kader nach Deutschland, dies allerdings aufgrund der Streitigkeiten mit Galatasaray (siehe oben) nur mit einer Sondergenehmigung der FIFA. Sein erstes Nationalmannschaftstor erzielte er im Achtelfinale der WM 2006 gegen Spanien, als er zum 1:1 ausglich. Ribery wurde in den allen Spielen, außer im Achtelfinale aus- bzw. eingewechselt. Im Finale wurde er in der 100. Minute durch David Trezeguet ersetzt, welcher der einzige war, der im Elfmeterschießen versagte und damit Italien zum Titel "verhalf".

Auch bei der EM-Endrunde 2008 gehörte er zum französischen Aufgebot. Mit einem Riss des Syndesmosebandes im linken Bein verließ Ribéry am 17. Juni 2008 das Spiel der Nationalmannschaft gegen Italien, welches 2:0 verloren wurde und das Aus für diese EM bereits während der Vorrunde bedeutete. In den anderen Gruppenspielen spielte Ribery durch.

Erfolge

Nationalmannschaft

Mit dem Verein

Individuelle Erfolge/Ehrungen

Privates

Im Alter von zwei Jahren erlitt Ribéry bei einem Autounfall schwere Verletzungen, deren Narben auch heute noch in seinem Gesicht erkennbar sind.

Ribéry konvertierte im Jahre 2002 zum Islam. Sein muslimischer Name lautet Bilal. Seine Frau, Wahiba Belhami, stammt aus Algerien. Gemeinsam haben sie zwei Töchter.

Ribérys Bruder François ist ebenfalls Fußballspieler und spielt momentan bei Calais RUFC in der dritten Liga Frankreichs.

Weblinks

Quellenangaben

  1. fcbayern.de: Bayern verpflichten Franck Ribéry
Static Wikipedia 2008 (March - no images)

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